Geldanlegen für Anfänger:innen – der ultimative Guide für deine Geldanlage 2022

Wie funktioniert Geldanlegen eigentlich? Wie viel Risiko soll ich mit meiner Geldanlage eingehen? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, Geld zu investieren? Geld anzulegen ist gar nicht so schwierig, wie viele meinen. Auch mit wenig Kapital kannst du Anleger:in werden. In unserem Guide findest du alles, was du wissen musst, wenn es ums Geldanlegen geht – und Tipps dazu, wie du mehr aus deinem Geld und für unseren Planeten machen kannst.

Inhaltsverzeichnis:

Wenn es um das eigene Geld geht, ist es nicht immer einfach, eine Entscheidung zu fällen. Besonders wenn es ums Thema Anlegen geht. Schliesslich gibt es so viele Möglichkeiten zum Investieren und so viele Fragen, die es zu beantworten gilt. Dabei geht es nicht nur darum, die richtigen Anlageinstrumente für die eigenen Ziele und Bedürfnisse zu finden. Auch der richtige Mix der Anlageinstrumente ist entscheidend. Denn indem du in deinem Portfolio verschiedene Anlagen mischst, kannst du dein Risiko streuen sowie langfristig und nachhaltig anlegen.

Einfach mal Aktien kaufen? So wirst du Anleger:in

Wie Geldsparen funktioniert, ist einfach erklärt: Du legst Geld zur Seite, zum Beispiel auf einem Sparkonto. Dort liegt es für dich bereit, bis du es brauchst. Im Moment bekommst du auf dieses Geld kaum noch Zinsen, je nach Bank oder Betrag bezahlst du dafür sogar Negativzinsen.

Deshalb lohnt es sich, Geld anzulegen. Dabei stellst du dein Geld Unternehmen oder Staaten zur Verfügung, indem du in Anleihen, Aktien oder andere Anlagen investierst. Dafür bekommst du dann aber meist auch eine höhere Rendite.

Doch was braucht es alles, um zum ersten Mal anlegen zu können?

Wir zeigen dir nachfolgend die wesentlichen Schritte auf, die du bei einer Bank oder einer Vermögensverwaltung durchlaufen musst, bis du das erste Mal investieren kannst. Es sind die drei Bereiche, in denen dich die Bank oder der/die Broker:in kennenlernen will, damit du die Anlagen bekommst, die am besten zu dir passen:

  1. Zuerst wird meistens ein Anlegerprofil erstellt. Dabei bestimmst du unter anderem deinen Anlagehorizont, also den Zeitraum, während dessen du dein Geld investiert lassen kannst und möchtest. Zum Profil gehören auch deine Einstellung zum Thema Risiko sowie deine Renditeerwartungen. Basierend auf all diesen Angaben erstellt dir ein:e Vermögensverwalter:in einen Vorschlag für deine Anlagestrategie, die deinem Anlagehorizont, deinem Risikoappetit und deinen Renditeerwartungen bestmöglich gerecht wird. Mache dir vor dem Anlegen Gedanken darüber, welche langfristigen Ziele du mit deinen Investments erreichen möchtest. So kannst du am schlausten investieren. Beachte dabei auch grössere Anschaffungen, die du in den nächsten Jahren planst.
  2. Um deine Anlagestrategie umzusetzen, brauchst du ein Depot und ein Verrechnungskonto bei deiner Bank oder einem/einer Broker:in. Du wirst meistens von der Anlagestrategie gleich weiter zur Eröffnung der Konten geführt. Prüfe dabei die Gebühren und wie transparent diese offengelegt werden. Da gibt es signifikante Unterschiede.
  3. Setze deine Anlagestrategie um, indem du dein Geld gemäss deiner Strategie investierst und entsprechend Fonds, ETF, Aktien und/oder Obligationen kaufst.

Bei wiLLBe achten wir darauf, dass du diese Schritte hin zur ersten Investition so einfach und reibungslos durchlaufen kannst wie nur irgendwie möglich. Wichtig ist uns vor allem, dass du bereits ab 2’000 Schweizer Franken nachhaltig investieren kannst. Und natürlich arbeiten wir kontinuierlich daran, die Gebühren so tief wie möglich zu halten.

Wir haben nichts zu verbergen, darum gleich auf einen Blick: Es ist eine jährliche All-in-Gebühr von 0,49 Prozent zu zahlen (d. h. auf 2’000 Franken fallen pro Jahr 9.80 Franken an Gebühren an), zuzüglich externer Kosten. Das ist alles. Transparenz wird bei uns grossgeschrieben. Darum haben wir für dich gleich einen Konkurrenzvergleich erstellt. In diesen Konditionen sind das Erstellen der Anlagestrategie und der Anlagevorschlag enthalten. Zudem profitierst du von der preisgekrönten Expertise der LLB-Vermögensverwaltung, die ansonsten Private-Banking-Kund:innen vorbehalten ist.

nachhaltig Anlegen - Windrad

Zauberwort Diversifikation: Breit aufgestellt zu sein lohnt sich

Wenn du dich als Einsteiger:in mit dem Thema Geldanlage beschäftigst, wird dir immer wieder der Begriff «Diversifikation» begegnen. Dahinter verbirgt sich vor allem die Aussage, dass du nicht dein ganzes Kapital in einzelne Anlagen, Sektoren, Anlageinstrumente, Länder etc. investieren sollst. Was passiert, wenn du 90 Prozent deines Vermögens in Technologie-Aktien investiert hast und die ganze Branche kollabiert? Dein Aktienvermögen sinkt massiv. Das ist natürlich nur ein Beispiel – vorkommen kann das aber allemal.

Nicht nur das Geschehen an den Finanzmärkten beeinflusst den Wert deiner Anlagen, auch Faktoren ausserhalb der Märkte haben Auswirkungen auf deine Investments: Covid-19, regulatorische Veränderungen, demografische Trends, Innovationen in ganz anderen Sektoren etc. Unsere Spezialist:innen aus der Vermögensverwaltung schauen sich diese Faktoren für dich an.

Genau deshalb ist es wichtig, dass du dein Portfolio diversifizierst, also deine Investments auf eine breite Palette von verschiedenen Anlageinstrumenten, Unternehmen, Branchen, Regionen etc. verteilst. So kannst du schliesslich auch dein Risiko etwas breiter streuen.

Ist Anlegen nur für grosse Vermögen?

Nur, wer schon reich ist, kann auch mehr aus seinem Geld machen? Das stimmt so nicht. Natürlich brauchst du erst mal ein gewisses Kapital, welches du anlegen kannst. Das muss aber kein Vermögen im Millionenbereich sein. Bei wiLLBe kannst du bereits ab 2’000 Schweizer Franken Geld anlegen – und dabei nicht nur Rendite erwirtschaften, sondern auch etwas für eine nachhaltigere Welt tun. Interessiert? Dann lies hier, was wiLLBe einzigartig macht.

Je nachdem, wie und wo du dein Geld anlegen möchtest, kannst du auch auf anderem Weg mehr aus deinem Geld machen. Viele Banken bieten zum Beispiel Fondssparpläne an, bei denen du jeden Monat Geld in einen Fonds einzahlen kannst. Oder du legst das Geld auf deinem Säule-3a-Konto in einen Vorsorgefonds an.

Der richtige Zeitpunkt ist genau jetzt

Du fragst dich, wann denn der richtige Moment ist, dein Geld zu investieren und so Anleger:in zu werden? Oder du hast Angst, zu einem vermeintlich falschen Zeitpunkt, nämlich dann, wenn die Märkte hoch sind, mit dem Anlegen zu beginnen?

Good News: Der richtige Zeitpunkt zum Anlegen ist genau jetzt. Je länger dein Anlagehorizont, also der Zeitraum, in dem du dein Geld anlegst, ist, desto stärker kannst du auch profitieren und desto mehr Risiko kannst du in der Regel auch eingehen. Genau deswegen lohnt es sich, nicht auf einen «richtigen Zeitpunkt» zu warten, sondern dann mit dem Anlegen zu beginnen, wenn du kannst.

Das Risiko, genau dann zu investieren, wenn die Märkte hoch sind, kannst du minimieren, indem du nicht dein ganzes Geld auf einmal anlegst. Du kannst so zum Beispiel jeden Monat einen bestimmten Betrag investieren, wie beim erwähnten Fondssparplan. Oder du entscheidest, auf lange Frist alle sechs Monate einen variablen Betrag anzulegen. Auch interessant zu wissen: Obwohl es immer wieder zu Kursschwankungen kommt, zeigt die Börse historisch einen stabilen Aufwärtstrend. Anlagen zahlten sich also meist aus, wie die Entwicklung des Dow-Jones-Index* seit 1896 eindrücklich aufzeigt:

Wertentwicklung des Dow-Jones-Index seit 1896*

Chart: Wertentwicklung des Dow-Jones-Index seit 1896*
Quelle: Bloomberg, LLB (eigene Darstellung)

ETF, Aktie oder doch ein Goldvreneli – lerne deine Anlagemöglichkeiten kennen

Klar, es gibt Menschen, die sich ein Rennpferd als Geldanlage kaufen oder sich einen Picasso ins Schlafzimmer hängen. Für die meisten Anleger:innen – besonders für Anfänger:innen – bewähren sich aber ganz klassisch die folgenden Anlageinstrumente:

Aktien

Werde Mitbesitzer:in eines Unternehmens

Mit der Ausgabe von Aktien beschafft sich ein Unternehmen Eigenkapital. Aktien werden an der Börse oder ausserbörslich gekauft und verkauft. Wenn du eine Aktie kaufst, wirst du Mitbesitzer:in des Unternehmens. Als Aktionär:in hast du Rechte und Pflichten: So darfst du beispielsweise an einer Generalversammlung (GV) abstimmen und hast Anrecht auf einen Teil des Unternehmensgewinns. Dieser wird dir in Form einer Dividende ausgeschüttet – sofern das Unternehmen natürlich eine Dividende auszahlen kann. Oft werden Aktien zu sogenannten Aktienindizes zusammengefasst. Ein bekannter Aktienindex ist beispielsweise der SMI (Swiss Market Index), der die 20 grössten und liquidesten an der Börse gehandelten Schweizer Unternehmen abbildet.

Aktien – die Vorteile:

  • gutes Risiko-Ertrags-Verhältnis bei einem langfristigen Anlagehorizon
  • meist hohe Liquidität (können einfach gekauft und verkauft werden)
  • schnelle Verfügbarkeit
  • hohe Transparenz
  • einfach die Investitionen mit persönlichen Werten in Einklang zu bringen, indem gezielt in unternehmen investiert wird, die zum eigenen Wertsystem passen

Aktien – die Nachteile:

  • häufige Kursschwankungen (Volatilität)
  • höheres Risiko bei einem kurzfristigen Anlagehorizont aufgrund der Volatilität
  • je nach Aktienpreis ist eine hohe Anfangsinvestition nötig

Obligationen

Leih dein Geld dem Staat oder einem Unternehmen

Wenn du Obligationen (auch Anleihen genannt) kaufst, leihst du dein Geld einem Unternehmen oder einem Staat. So kannst du zum Beispiel dem Schweizer Staat Geld leihen, indem du Bundesobligationen, oft auch Eidgenossen genannt, kaufst. Im Gegensatz zu Aktien, die du so lange halten kannst, wie du möchtest, haben Obligationen in der Regel eine festgeschriebene Laufzeit, meist zwischen einem und zehn Jahren. Investierst du in Obligationen, so bekommst du festgeschriebene Zinsen (auch Coupon genannt) und musst nicht auf Dividenden hoffen wie bei Aktien. Aber auch der Preis von Obligationen kann sich entsprechend den Marktentwicklungen ändern: Fallen die Zinsen, steigen oft die Obligationenpreise – und umgekehrt. Obwohl Obligationen meist als sehr sicher gelten, können auch sie negativen Kursschwankungen ausgesetzt sein. Es kommt allerdings nur selten dazu, dass der Nennwert der Obligationen nicht zurückgezahlt wird.

Obligationen – die Vorteile:

  • gelten als eher sichere Anlagen (besonders Bundesobligationen)
  • meist tiefere Kursschwankungen als Aktien
  • fixe Laufzeiten
  • leichte Handelbarkeit
  • jährliche Zinszahlung in Form eines Coupons

Obligationen – die Nachteile:

  • begrenzte Gewinnaussichten
  • höhere Mindestinvestitionen, wenn du direkt in Obligationen anlegen möchtest
  • bei einzelnen Konkursfällen potenzieller Verlust

     

Fonds und Fondssparplan

Diversifikation leicht gemacht

Ein Fonds ist so etwas wie ein Topf: Viele Anleger:innen zahlen ganz unterschiedliche Beträge in diesen Topf ein. Die Fondsmanager:innen investieren dieses Geld in Aktien oder Obligationen. Je nachdem, wie ein Fonds ausgerichtet ist, werden Wertpapiere aus bestimmten Branchen, Märkten, Währungen oder Themen gekauft. Ein «Emerging-Markets-Fonds» zum Beispiel investiert in Wertpapiere aus Schwellenländern. Ein «Large-Caps-Schweiz-Fonds» investiert in grosse und bekannte Unternehmen aus der Schweiz. Wichtig dabei: Es werden immer verschiedene Wertpapiere gekauft, sodass der Fonds innerhalb seines Themas breit diversifiziert ist.

Ein Sonderfall ist der Fondssparplan: Hier kannst du zum Beispiel jeden Monat mit einem bestimmten Betrag Fondsanteile kaufen und so regelmässig kleine Beträge anlegen. Dieses Sparen wird oft auch als «Götti-Kässeli-Sparen» bezeichnet.

Fonds– die Vorteile:

  • einfache Diversifikation
  • hohe Liquidität, grundsätzlich leicht handelbar
  • grosse Auswahl an Fonds zu ganz unterschiedlichen Themen

Fonds– die Nachteile:

  • hohe Gebühren möglich
  • nicht immer einfach, Fonds zu finden, die den eigenen ethischen Werten entsprechen

ETF

Handle Fonds wie Aktien

Immer beliebter werden ETF (Exchange Traded Funds). Wie der Name schon sagt, funktionieren ETF fast gleich wie Fonds. Allerdings bilden Exchange Traded Funds in der Regel Aktien- oder Anleihenindizes ab, also zum Beispiel den erwähnten SMI, den US-Aktienindex Dow Jones oder auch kleinere Indizes. Im Gegensatz zu den Fonds, die Fondsmanager:innen oft aktiv verwalten, werden ETF passiv gemanagt – schliesslich müssen keine Fondsmanager:innen Unternehmen aussuchen und bewerten, sondern es werden einfach jene Aktien gekauft, die auch im Referenzindex abgebildet sind. Wie Aktien werden ETF an der Börse gehandelt.

ETF – die Vorteile:

  • einfache Diversifikation
  • hohe Liquidität, leicht handelbar
  • grosse Auswahl an ETF zu unterschiedlichen Themen
  • im Vergleichzu Fonds tiefere Gebühren

ETF – die Nachteile:

  • nicht immer einfach, ETF zu finden, die den eigenen ethischen Werten entsprechen

Edelmetalle

Gold und Silber als sichere Häfen

Schon lange sind Edelmetalle Teil eines diversifizierten Portfolios. Das liegt auch daran, dass sie eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen aufweisen. Der Goldpreis zum Beispiel bewegt sich in der Regel unabhängig von Börsenkursen. Genau deshalb erfreuen sich Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium besonders in unsicheren Zeiten hoher Beliebtheit – und werden dann besonders teuer. Während Schweizer Goldvreneli und -barren früher noch häufiger im Umlauf waren, kannst du heute auch über ein Edelmetallkonto oder mit einem Edelmetall-ETF dein Portfolio mit Edelmetallen diversifizieren und stabilisieren –ohne dir extra einen Tresor für deine Goldbarren anschaffen zu müssen.

Edelmetalle – die Vorteile:

  • ergänzen die Diversifikation des Portfolios
  • langfristig wertstabile Anlage

Edelmetalle – die Nachteile:

  • relativ hohe Kosten
  • geringe Aussicht auf Erträge in Form von Dividenden oder Coupons
  • Gewinnung von Edelmetallen trägt stark zur Umweltzerstörung bei

Immobilien

Eigentumswohnung oder gleich einen ganzen Block?

Von den eigenen vier Wänden träumen viele – leisten können sie sich aber lange nicht alle. Wenn du dir den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen möchtest, kannst du sie auch als Wertanlage sehen. Je nach Lage und Baustandard kann der Wert einer Wohnung oder eines Hauses steigen oder sinken. Im Gegensatz zu den erwähnten Anlageformen ist eine selber bewohnte Immobilie aber doch eine eher grössere Verpflichtung: Du nimmst eine Hypothek auf, bindest dich meist über mehrere Jahrzehnte und musst dein Haus dann auch wieder verkaufen können, wenn du es nicht mehr möchtest. Dafür hast du aber natürlich dein eigenes Dach über dem Kopf und kannst damit tun und lassen, was du willst – dies kann dir keine andere Anlageform bieten.

Immobilien – die Vorteile:

  • mögliche Eigennutzung
  • als Teil der Altersvorsorge
  • Wert vor Inflation geschützt

Immobilien – die Nachteile:

  • hohe Anfangskosten
  • geringe Liquidität
  • keine Diversifikation
  • je nach lage hohe Steuerbelastung
  • Rückstellungen für Sanierungen/Erhalt nötig

Fractional Shares

Bewege viel mit wenig Geld

Obwohl Anlegen nicht nur etwas für Reiche ist, können es sich dennoch nicht alle Anleger:innen leisten, genau die Aktien zu kaufen, die sie effektiv haben möchten. Gewisse Aktien haben einen sehr hohen Preis. Gleichzeitig solltest du ja auch noch diversifizieren, also dein Geld nicht nur in eine Aktie stecken. Mit Fractional Shares kannst du einen Bruchteil der Aktie (oder eines ETF) kaufen, so trotzdem von steigenden Kursen profitieren und dein Portfolio diversifizieren. Du erhältst anteilsmässig zu deiner Beteiligung eine Dividende. Daneben bieten Fractional Shares die gleichen Vor- und Nachteile wie Aktien oder ETF. Fractional Shares ermöglichen es Investor:innen in sogenannte schwere Aktien zu Investieren. Dabei handelt es sich um Aktien mit einem hohen Aktienkurs. Somit erhöhen Fractional Shares die Diversifikation.

Die besten Tipps auf einen Blick: So wirst du Anleger:in

  1. Überlege dir, welche persönlichen Ziele du mit deiner Anlage erreichen möchtest: Fürs Alter vorsorgen? Auf ein bestimmtes Ziel hin Erträge steigern? Dabei auch etwas für unseren Planeten tun? Möglichst viel Geld verdienen, dabei aber auch ein Anlagerisiko eingehen?
  2. Mache dir Gedanken dazu, wie lange du anlegen möchtest. Wenn du ein kurzfristigeres Ziel von drei bis fünf Jahren hast, brauchst du eine andere Strategie, als wenn du eine langfristige Anlage möchtest.
  3. Was passt besser zu dir: Möchtest du lieber regelmässig einen kleineren Geldbeitrag einzahlen oder nur einmal Geld investieren?
  4. Erstelle dein Anlegerprofil
  5. Finde die Anlagestrategie, die zu dir und deinen Bedürfnissen, deinem Anlagehorizont und deinem Risikoappetit passt.
  6. Lege dein Geld in die Anlagemöglichkeiten an, die deinem Profil entsprechen, mit denen du dich wohlfühlst und die mit deinen persönlichen Werten übereinstimmen.
  7. Achte dabei besonderes auf Diversifikation: Verteile dein Kapital auf unterschiedliche Anlagen, statt alles auf eine Karte zu setzen.
  8. Behalte einen kühlen Kopf und lass dich von kurzfristigen Kursschwankungen nicht aus der Ruhe bringen – besonders dann, wenn du einen langen Anlagehorizont hast.

Jede:r kann Anleger:in sein – auch du!

Geld anzulegen ist gar nicht so schwierig – wer sich etwas informiert und mit kleinen Beträgen beginnt, ist auf dem richtigen Weg. Und dank wiLLBe ist es nicht nur einfach, Geld anzulegen, sondern auch, dein Geld so zu investieren, dass es mit deinen eigenen Wertvorstellungen übereinstimmt und dennoch Rendite erzielt.

Mit wiLLBe profitierst du von der Expertise unserer Vermögensverwalter:innen – was besonders Anfänger:innen hilft, sich in der Welt der Anlagen zurechtzufinden. Du kannst dich für ein basierend auf deinem Anlegerprofil professionell erstelltes Portfolio entscheiden und dieses genau mit den nachhaltigen Themen ergänzen, für die du dich besonders einsetzen möchtest – von sauberer Energie über Klima und Umwelt bis hin zu Chancengleichheit. So lernst du nicht nur, wie du dein Geld anlegst, um damit Erträge zu erzielen, sondern auch, wie du mehr für eine nachhaltigere Welt tun kannst.

Portrait Cordin Camendzind

Cordin M. Camenzind

Content Marketing Manager bei wiLLBe

Cordin Camenzind ist als Content Marketing Manager verantwortlich für das Storytelling in Blogs, Social Media oder der Webseite von wiLLBe und liefert Fakten, Wissenswertes und Inspirationen für dein Portfolio mit Impact.


*Disclaimer: Vergangene Kursentwicklungen sind kein verlässliches Indiz für zukünftige Renditen. Bei den vorliegenden Ausführungen handelt es sich um keine Anlageberatung. Wir können keine Gewähr für zukünftig zu erzielende Renditen übernehmen.